Sonntag, 25. Dezember 2011

Heiligabend voller wunder~voller Momente | Holy night full of wonder~full moments




Hach, ich bin so glücklich. Ich kann gar nicht sagen, was an diesem Heiligabend der schönste Moment gewesen ist. Alles war so wundervoll. Meine Mutter, wie sie ihrer mittleren Enkelin (5) "Wie der Grinch Weihnachten stahl" vorliest. Oder die Festtafel mit Ente, Kroketten, mehreren Gemüsen. Meine älteste Nichte (7), die sagte, an Weihnachten sei sie immer bsonders glücklich. Der erste Schnee dieses Winters, pünktlich zum Weihnachtskaffee. Wie Papa auf der Gitarre und meine Schwester auf der Ukulele zusammen jammten. Oder unser berührendes und mitreißendes Gospelkonzert zur Mitternachtsvesper. Wie die Jüngste (2), schon im Nachthemd, friedlich mit der neuen Holzeisenbahn spielt. Oder das Schatzkästchen, das meine Freundin mir geschickt hat. Die Partycracker mit den Papierkronen und Witzen drin. Wie schön meine ganze Familie aussah. Mein neuer knallroter Snoopy-Flanellschlafanzug. Der Mohnstriezel mit schlesischen Butterstreuseln. Oder die Gospelnight-Weihnachtsbaumkugel.

Sigh, I'm so happy. I can not tell what exactly was the best moment this Christmas Eve. Everything was so wonderful. My mother, as she reads "How the Grinch Stole Christmas."  to her middle granddaughter (5). Or the dinner table with duck, potato croquettes, several vegetables. My oldest niece (7), who said she always is the happiest on Christmas. The first snow of this winter, just in time for Christmas coffee. As Dad on the guitar and my sister on the ukulele jammed together. Or our touching and rousing gospel concert for midnight service. As the youngest (2), already in her nightgown, played peacefully with the new wooden train. Or the treasure box that my friend sent me. The party crackers with paper crowns and jokes inside. How beautiful seemed my whole family. My new bright red Snoopy flanell pyjamas. Poppy Striezel with Silesian Butterstreusel. Or the Gospel Night Christmas ball.




Was war denn dein schönster Weihnachtsmoment? Ich wünsche dir weiterhin eine ruhige, entspannte, besinnliche Weihnachts- und Nachweihnachtszeit und einen tollen Start ins neue, großartige Jahr.
What was your most beautiful Christmas moment? I wish you a further quiet, relaxed, peaceful Christmas time and the next days and a great start into a gorgeous new year.


Donnerstag, 15. Dezember 2011

[Serie] Rückblick auf 2011: Februar | Reviewing 2011: February





Gleich am 1. ein sehr nettes Konzert (Döhler & Scheufler, die bei der Gospelnight mitgewirkt hatten.) Vorstellungsgespräch für eine Mitarbeit beim A Cappella-Festival in Leipzig im Pieselwetter. Erstes von zwei Doppelkonzerten der Chorallen Dresden und der Tuesday Singers - ein wahrer Endorphinrausch, auch für unsere Chorleiterin. Dann war eine meiner "ältesten" Freundinnen, die Dani mit ihrer Kollegin,  hier. Ich hatte ein wenig den Shopping-Overkill, aber hab - nach 3 Jahren! - in dem vorübergehenden Frühlingsausbruch auch endlich mein Fahrrad zur Reparatur geschafft. Das bedeutete dauerhaftes Vergnügen am Radeln (ja) und Geldeinsparung für den Rest des Jahres. Na gut, zumindest bis zum Oktober/November. Außerdem hab ich noch 58€ mit dem Buchverkauf an Momox & Co. verdient - nicht schlecht. Es gab das Pre-Event für den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag (war das wirklich schon im Februar? Kommt mir gar nicht so vor), auf dem die von unserer Projektgruppe produzierte Kirchentags-CD präsentiert wurde.Außerdem stand der Monat im Zeichen der Werbung für die Ferienbande-Tour. Selbst meine Nichte half mir tatkräftig beim Plakateaufhängen! Und ich besuchte allein unsere Mutter in Bayern. Der Besuch in der Therme und beim Hundertwasserturm in Abensberg im Sonnenschein sind schöne Erinnerungen für mich. 
Right at the 1st a very nice concert (Döhler & Scheufler, who had participated in the Gospelnight.) Job interview for a collaboration with the A Cappella Festival in Leipzig in bad weather. First of two double concerts of Chorallen Dresden and the Tuesday Singers - a real endorphin rush, also for our conductor. Then one of my "oldest" friends, Dani with her colleague, visited here. I had a bit of the shopping overkill, but also did - after 3 years! - finally managed to let repair my bike in the temporary breakout of spring. That meant enduring pleasure of cycling (yes) and saving money for the rest of the year. Well, at least until October / November. Also, I earned 58 with selling books to Momox & Co. - not bad. There was the pre-event for the 33rd German Protestant Church Festival (was this really back in February? Doesn't feel so far away for me.). We presented the festival CD that was produced by our project group. Also the month was dedicated to advertising the live tour of the audio play show. Even my niece helped me to hang posters! And I visited my mother in Bavaria alone. The visit to the spa and the Hundertwasser tower in Abensberg in the sunshine are beautiful memories for me.





Mittwoch, 14. Dezember 2011

Wenn heute mein letzter Tag gewesen wäre ... | If today was my last day ...


"Wo der Weihnachtsmann wohnt"


... hätte ich ihn genau so verbringen wollen, wie ich es getan habe. Ich habe meine älteste Nichte vom Hort abgeholt und auf dem Heimweg mit ihr einen kleinen Umweg durch einen Minipark gemacht. Zuhause trafen wir auf ihre jüngeren Schwestern. Mit der Mama trank ich einen Kaffee. Wir guckten alberne Filmchen und spielten alberne Spielchen. Bei "Kuh & Co" gewann ich, beim Filly-Pferdchen-Memory hatte ich keine Chance. Dann aßen wir zusammen Abendbrot. Und dann kuschelten sich die Mädels im Schlafanzug mit mir unter einer Decke, und ich las ihnen vor, "Wo der Weihnachtsmann wohnt"
... I would like to spend it exactly as I did it. I picked up my oldest niece from school and ​​on the way home ​​we made a little detour through a small park. At home we met her ​​younger sisters. With their Mom I drank a cup of coffee. We watched little silly movies and played silly games. In "Cow & Co." I won, in the Filly horse memory I had no chance. Then we ate dinner together. And then the girls in their pajamas and I snuggled under a blanket, and I read "Where Santa Claus lives" to them.




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[Serie] Rückblick auf 2011: Januar | Reviewing 2011: January



Na dann wollen wir mal an den obligatorischen Jahresrückblick gehen. Ich find's spannend, ich hoffe, für euch ist es auch interessant. Ich kann dieses Jahr mehr anhand von Fotos als an einem Kalender Revue passieren lassen. Einen Kalender habe ich nämlich von Herbst 2010 bis September 2011 nicht in Papierform geführt. (Und das lief nicht so gut, aber das nur nebenbei.) Kannst du dich an alles erinnern, was dir in disem Jahr so passiert ist und wichtig war? Ich ehrlich gesagt nicht. Deshalb bin ich ja so gespannt. Hier also Teil 1: Januar.
Well then, let's go to the mandatory annual review. I think it's exciting, I hope for you it is also interesting. I can recall this year more from photographs than from a calendar. I did not have a paper calendar from fall of 2010 to September 2011. (And that was not so good, but nevermind.) Can you remember at all what happened to you and was so important this year? I honestly do not. That's why I'm so excited. So here's Part 1: January.



Silvester mit Lieblingsfreunden und Lieblingsfilmen und neuer -serie ("Glee" auf Englisch) in Berlin. Der letzte Tiefschnee, bevor dieser wettermäßig perfekte Winter zu meinem Wunschtermin (in der ersten Woche des neuen Jahres kann meinetwegen gern der Frühling beginnen) endete. "Glee" kommt nach Deutschland, passend zu unseren frisch eingeführten Film-Montagabenden, die sich im Laufe des Jahres zu den sog. Pudding-aus-Raspeln-Nächten auswachsen werden. Nervenaufreibende, da kurzfristige Verhandlungen um Veranstaltungsort für die Ferienbande. London, aber stressig, dunkel, feucht. Gospelnight-Konzerttour - wunderbare große Konzerte, tolle Gemeinschaft, ich auf der Bühne und backstage - ein Traum! Die Kehrseite: Eine massive Migräne anschließend - die lehrt mich, besser mit meiner Energie umzugehen. Ende Januar haben wir am Gospelflashmob in Dresden teilgenommen. Und ich fahre diesmal nicht zur IKF - der Kulturbörse in Freiburg, auf der ich im Jahr davor noch als Aussteller war. Ein Ausfluss dessen, dass ich inzwischen sicherer bin, wohin ich mit meiner neuen Agentur möchte - und wohin nicht. Ein gutes Gefühl.
New Year's Eve with favorite friends and favorite movies and new series ("Glee" in English) in Berlin. The last deep snow before this winter weather moderately perfectly ended in the requested period (I think it would be perfect if spring started in the first week of the new year). "Glee" is coming to Germany, to match our newly launched Monday movie nights, which will grow to the so-called pudding-from-rasps-nights over the year. Nerve-racking, because short-term negotiations over venue for a live audio play show. London, but stressful, dark and moist. Gospelnight Concert Tour - wonderful great concerts, great community, I am on stage and backstage - a dream! The flip side: Then a massive migraine attack - that teaches me to cope better with my energy. At the end of January we took part in the Gospel flashmob in Dresden. And I did not go to the IKF this year - the cultural fair in Freiburg, where I was as an exhibitor in the year before. A result of a better knowledge about where I want to go with my new agency - and where I don't. A good feeling.

Montag, 12. Dezember 2011

[Challenge] 31 Tage des Gebens | 31 days of giving



Heute, am 1. Dezember, startet Ana von Happy Trees Studio ihre 31 Tage des Gebens. Ich finde diese Idee einfach wundervoll und möchte dabei sein. Ich werde hier darüber berichten. Machst du mit?
Today on 1st December Ana of Happy Trees Studio starts her 31 days of giving. This idea is just so wonderful, I wanna be in. I will report about it here. Are you in?







12.12.2011: Die ersten 11 der 31 Tage des Gebens | The first 11 of 31 days of giving



Am 1. Dezember begann ich mit den 31 Tagen des Gebens, und ich freue mich täglich über diese Übung. Was habe ich in den ersten 11 Tagen geben können?
On 1 December, I started with the 31 days of giving, and I look forward to this exercise every day. What were I able to give in the first 11 days?

1. Dezember: Meinen Blogpost "Du bist sehr wichtig" hatte ich schon vorher verfasst, aber er passt sehr gut in den 1. Tag des Gebens.

2. Dezember: Heute habe ich zwei Freunden ein Bett zur Verfügung gestellt.

3. Dezember: Meine Freundin sagte, ich hätte ihr viel Freude mit meinem Besuch gegeben.

4. Dezember: Ich habe den Mitfahrern in der Mitfahrgelegenheit ein offenes Ohr geliehen.

5. Dezember: Eine Schokoladentafel zum Videoabend.

6. Dezember: Ich habe mir selbst einen ganzen Tag lang Ruhe gegeben.

7. Dezember: Und noch einen. Das war nötig.

8. Dezember: Wieder ein Übernachtungsgast. Für mich ist es kein Aufwand, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viele Nerven so eine Übernachtungszusage dem Gast erspart.

9. Dezember: Ich habe einer Freundin Frühstück, meiner Schwester und Nichte Mittagessen und einer weiteren Freundin Abendessen gegeben. So viel Besuch an einem Tag hatte ich nicht mal an meinem Geburtstag!

10. Dezember: Heute gebe ich meiner WG eine saubere Mikrowelle. Arbeit, die keiner gerne macht.

11. Dezember: Heute ist der 3. Advent. Wir hängen Werbeplakate für die Gospelnight auf (alles genehmigt, natürlich). Das teilen sich mehrere Teams aus je 2 der Sänger. Körperlich nicht ganz unanstrengend, aber wenn man die Arbeit teilt, hat jeder nicht so viel, und im Team macht's immer mehr Spaß.
1st December: My blog post "You are very important" was written before it, but it fits very well in the first day of giving.

2nd December: Today I provided two friends with a bed.

3rd December: My friend said I had given her much joy with my visit.

4th December: I lend an ear to the passengers in our shared train ride.

5th December: Brought a chocolate bar for movie night.

6th December: I've given myself a whole day of rest.

7th December: And another one. This was necessary.

8th December: Another overnight guest. For me it is no expense, but I know from personal experience how many nerves such a promise of a free bed at night spares the overnight guest.


9th December: I gave breakfast to a friend, lunch to my sister and niece and dinner to another friend. Not even on my birthday I had so many visitors!

10th December: Today I give my flat mates a clean microwave. Work that nobody likes.

11th December: Today is the third Advent. We hang promotional posters for the Gospelnight (all approved, of course). Shared work by several teams of 2 of the singers. Physically not that easy, but if you divide the workeveryone has as not as much to do, and it's more fun in a team.


Freitag, 9. Dezember 2011

Freitags Check-In #31: Meine Leute finden | Finding my people




Maßarbeit | Precise work

Sa, 3. Dezember: Ausschlafen ging nicht so ganz; ich hatte ab 9 3 Bauarbeiter quasi in meinem Zimmer (auf dem Balkon). Frühstück mit selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen. Morgen vertrödelt. Selbst Plätzchen gebacken mit der A Cappella-Krichy. Dann einen Berliner Burgerladen ausprobiert - lecker. Schließlich auf gut Glück zum muSix-Konzert nach Bernau, das seit Wochen ausverkauft war. Auf uns beide warteten genau 2 nicht abgeholte Karten für genau soviel Geld, wie ich in der Tasche hatte. Es war ein großartiges Konzert.
Sat, 3 December: Sleeping in did not quite work; I had three construction workers in my room (on the balcony) from 9 am. Breakfast with homemade Christmas cookies. Lazy morning. Then baked cookies with dear friend. Then tried a burger shop in Berlin - delicious. Finally to the concert of muSix in Bernau, which was sold out for weeks. Two unclaimed tickets were waiting just for us and just for as much money I had in my pocket. It was a great concert.

Von meinen Schlafgästen: Mein 1.! | From my overnight guests. My first one!!



Am So, 4. Dezember musste ich wieder abfahren. Auf dem Bahnhof machte ich mir selbst noch unnötigen - und auch fruchtlosen - Stress mit der Suche eines Sparkassenautomaten. Die Gebühr musste ich trotzdem zahlen, denn ich fand keinen. Dafür war die Rückfahrgelegenheit umso netter. 5 junge "Aussteiger" und der 8 Monate alter Willi :)
On Sun, 4th December, I had to leave again. At the station I made ​​myself unnecessary - and fruitless - stress with the search for a special bank machine. The fee I had to pay anyway, because I found none. But the group I shared my ticket with was all the more nicer. 5 young "dropouts" and 8-month-old Willi :)


Mo, 5. Dezember: Müde. Wieder Musiker-Sonntag. Hatte ein grandioses A Cappella-Wochenende mit vielen alten und neuen Freunden. Heute nur Chai und Ruhe und Internet, so viel ich mag. Ich habe 2 Fuhren Wäsche gewaschen. Mein einziger Termin heute: DVD- und "Glee"-Abend. Habt einen schönen Montag.
Mon, 5 December: Tired. Musician-Sunday again. Had a gorgeous a cappella weekend with lots of old and new friends. Today is only chai and rest and internet, as far as I want to. I did 2 rounds of laundry. My only date today: DVD- & "Glee" night. Happy Monday everyone.



Di, 6. Dezember: Stand so um 11 auf  ~ erklärte den Tag zum Urlaubstag ~ Obst (für Smoothies) und Gemüse eingekauft im Sonnenschein ~ Blogs gelesen ~ Süßer schwarzer Tee mit Milch ~ HootSuite-Blogpost überarbeitet ~ sogar noch mehr Posts überarbeitet ~ Telefongespräch mit Mutti ~ mit dem Mitbewohner gequatscht ~ nun Reissuppe und mehr Tee ~ wir werden sehen, was der Abend noch bringen wird (es ist jetzt 16:45 Uhr)

Update: Ich hatte den Tag zu Urlaub erklärt und doch - mit Freude - 8,5 Stunden gearbeitet. Beide Blogs zenifiziert, Posts geschrieben und hatte die meisten täglichen Blog-Klicks bisher *feiert*
Tue, 6 December: Got up by 11 ~ decided to have one more day of vacation ~
fruit (for smoothies) and vegetable shopping in the sunshine ~ read blogs ~ sweet black tea with milk ~ revised blog post, talking about HootSuite ~ revised even more posts ~ telephone conversation with Mom ~ chat with flatmate ~ now rice soup and more tea ~ we'll see what will happen in the evening (it's 4:45) 



Update: I declared vacation but worked 8,5 hours with joy. Zenifyed both blogs, wrote posts, had most blog clicks ever *celebrate*



Mi, 7. Dezember: Das war ein kurzer Tag: Habe nicht vor 5 Uhr geschlafen (Schwarzer Tee) ~ stand um 12 auf ~ leuchtend grüne Pluderhosen angezogen ~ heute nur Gewürztee: 1 Nelke, 1 Sternanis, 2 cm Zimtstange, 3 TL Zucker, etwas Milch und heißes Wasser ~ heutige mutige Tat: 1,5 Stunden Behördenpapiere, während A Cappella-Weihnachtsmugge läuft ~ Nudeln und Basilikum-Tomatensoße ~ weiter die Eule gefüttert (HootSuite, ich liebe dich) und das 2012-Kalender-Foto-Tagebuch promoted ~ unten im Erdgeschoss spielt wieder das Cello ~ leider keine Chorprobe heute, aber ich habe allein geübt ~ nun wieder "Funky Business Forever"-Hörbuch (gibts als Hörbuch exklusiv von Audible, gelesen von Oliver Rohrbeck). Hab eine gute Zeit!
Wed, 7 December: It's been a short day: Did not sleep before 5 am (black tea) ~ got up at 12 ~ put on bright green harem pants ~ today it's only spice tea: 1 clove, 1 star anise, 2 cm cinnamon stick, 3 teaspoons sugar, some milk and hot water ~ today's act of courage: 1.5 hours paperwork while A Cappella Christmas carols were playing ~ pasta and tomato-basil sauce ~ more owl feeding (HootSuite, I love you) and promoting my 2012 calendar photo-journal ~ below in the ground floor the cello is playing ~ no choir practice today, but I practiced on my own ~ now audio book of "Funky business forever" Have a great time!



Do, 8. Dezember: Fabeku hatte mir Schlafzwerge geschickt - sie waren erfolgreich: Schlief von 2 bis 10 (hab letzte Nacht noch angefangen, mit Pinterest rumzuspielen, an zwei Blogposts zu arbeiten und hab gleichgesinnte deutsche Minimalismus-Blogger gefunden, yay) ~ den Vormittag vertrödelt ~ Schwester hat wöchentliches Kochen abgesagt, also hab ich den ganzen Tag frei ~ 2 Blogposts werden automatisch veröffentlicht ~ hatte einen iChoc Funky Nic in der Biokiste! ~ experimentiere damit, wie oft ich pro Tag tweeten kann ~ ein wenig Bürokram ~ AstroTwins-Horoskop gelesen (sagt mir, dass es ab dem 14. wieder alles leichter geht) ~ Reis und Tomatensoße zum Mittag ~ das ganze Frau DingDong-Blog über Minimalismus gelesen ~ nun wieder Hörbuch: "Funky Business" oder "Walden"? ~ werde nachher noch einen Schlafgast haben
Thu, 8 December: Fabeku had sent me sleeping gnomes - they were successful: Slept from 2 to 10 (had started playing with Pinterest last night, worked on blog posts and found fellow German Minimalism bloggers, yay) ~ dawdle (love the word!) the morning ~ sister has canceled our weekly cooking, so I have the complete day off ~ 2 blog posts published automatically ~ had a iChoc-Funky Nic (chocolate Nicolas) for St. Nicolas Day (6th December) in my organic veg delivery! ~ experimenting with how much I can tweet per day ~ little paper work ~ read my AstroTwins horoscopes, tell me everything will be smoother from 14th ~ rice and tomatoe sauce for lunch ~ read the entire Mrs DingDong blog about Minimalism ~ now audio book: "Funky business" or "Walden"? ~ will have an overnight guest later 


Fr, 9. Dezember: Verrückter schöner Tag hier: 1 Uhr früh Schlafgast kommt an ~ 2:30 Bett ~ 5:30 Gast reist ab ~ 8 Uhr ich stehe auf ~ 8:30 Frühstücksgast & Schwarzer Tee ~ 10:30 - 11:30 Stadt und Bibliothek; ein paar Mad4Music-Buttons verteilt ~ 11:30 - 13 Uhr mit der HootSuite-Eule gespielt ~ 13 Uhr - 15:15 Schwester und Nichte für Mittagessen (Auflauf :)) hier ~ 15:15 - Ruhe, "Happiness Projekt", Toffifee & mehr von der Eule ~ 18:30 zur Gospelprobe mit grandiosen Solisten, yay!
Fri, 9 December: Crazy beautiful day over here: 1am guest arrived ~ 2:30am to bed ~ 5:30am guest departs ~ 8am I get up ~ 8:30 breakfast guest & black tea ~ 10:30-11:30 city & library; Mad4Music buttons given away ~ 11:30-1pm playing with the HootSuite owl ~ 1pm-3:15 sister and niece for lunch (casserole :)) ~ 3:15- rest, "Happiness Project", caramel chocolate & more of the owl ~ 6:30 off to Gospel rehearsal with gorgeous soloists, yay!

Donnerstag, 8. Dezember 2011

[Challenge] Das "Happiness Projekt" | The "Happiness Project"



Inzwischen schon ein Klassiker, aber so zutreffend:
It's a classic but so true:


Ich hab es grad beim Stöbern in Frau DingDongs deutschsprachigem Minimalismus-Blog wiedergefunden.
I found it while reading the archives of Mrs DingDong's German Minimalism blog.




Ich lausche gerade zum ersten Mal dem "Happiness Projekt" von Gretchen Rubin. Ein Hintergedanke dabei war, ob ich ein solches Projekt selbst im nächsten Jahr starte ... Und ich möchte hier gleich mal - für mich zumindest - notieren, was mich besonders anspricht (ich muss das aufschreiben, damit die guten Vorsätze sich nicht wieder einfach in Luft auflösen):

Die Orangen-Duftkerze im Arbeitszimmer :) Ich weiß, wie das klingt ...

Genieße die Gegenwart - oh ja, da hat sie einen meiner wunden noch zu bearbeitenden Punkte berührt

Sie hat sich tatsächlich das ganze Jahr im voraus geplant! Das beeindruckt mich. Ich glaube, wenn ich wirklich vorankommen möchte, sollte müsste könnte ich mir auch mehr Ziele setzen, bei denen ich auch vorhabe, sie einzuhalten.

Vieles kostet sie viel Selbstbeherrschung und auch etwas Verstellung. Das ganze auf die Zunge-Beißen, wenn sie eigentlich lieber aus der Haut fahren möchte. Das ist auch was, was ich angehen ... sollte. Dieses Jahr habe ich mich doch persönlich eher gehen lassen.

"Die Tage sind lang, aber die Jahre sind kurz." Darüber muss ich länger nachdenken, aber irgendwas rührt es in mir an.

Beziehungen zu anderen Menschen, Geben: Das liegt mir schon länger am Herzen. Ich habe mich in den letzten 3 1/2 Jahren sehr sehr viel um mich selbst gekümmert und habe eine riesige Menge Zuwendung, Aufmerksamkeit und auch materiellen und immateriellen Geschenken erhalten. Es ist endlich Zeit, meine Liebe zurück zu geben. Ich möchte mich mehr um meine Freunde kümmern. Wer sind die Leute, die mir am meisten bedeuten? Was kann ich für sie tun? Wie kann ich sie öfter sehen?

- Schritt 1: Die Geburtstage in den Kalender eintragen und Karten schreiben (oder auch einfach mal so) - früher hatte ich eine Menge Brieffreunde und schrieb so viel, aber das ist mittlerweile total untergegangen bei mir. Nicht mal lange Mails schreibe ich mehr. Dabei habe ich alle Zeit der Welt. Anrufen kann ich sie auch. Wo sind nur diese guten Gewohnheiten abgeblieben? Als allererste Idee werde ich ab jetzt die - eh noch ungenutzte - Zeile unter der "Dankbarkeit" in meinem Kalender dafür nutzen, dort zu notieren, wem ich heute etwas gutes getan habe/tun kann oder meine Zeit widmen kann/gewidmet habe, ja! Ich selbst zähle dabei nicht :) Gewohnheit ausbilden :) Ich male schon mal jeweils ein Herz in die nächsten Tage, das selbe, wie in meiner Deutschland-Karte, zur täglichen Erinnerung.

Ah, da sagt sie es auch. Damit man sich wenigstens einmal im Jahr meldet, sind die Geburtstage toll. Vielleicht richte ich einen Geburtstagskalender im schon vorhandenen Google-Kalender ein? Das erinnert mich dann auch immer zuverlässig dran. Ich mache mich gleich daran. Oder ich werde ab jetzt die Geburtstage im Handy bzw. meiner Kontaktverwaltung ergänzen, wenn mir einer auf Facebook begegnet. Und mich an die schon im Handy befindlichen Geburtstage wieder erinnern lassen. Und dann jeweils gratulieren. Ich hab mich doch auch über die Massen an Nachrichten zu meinem Ehrentag gefreut. Ein schönes Gefühl ist das, wenn die Leute an einen denken.

- Schritt 2: Kann ich um den Jahreswechsel herum einige meiner Freunde treffen? Das fing vor ein paar Jahren schon mal so nett an und könnte doch Tradition werden ... Allerdings sollte ich dafür mehr Zeit einplanen, damit es nicht zu stressig wird. Und kann ich kleine Trips im Laufe des nächsten Jahres schon jetzt fest planen? Nicht aus Anlass eines Konzertes (wie bisher), sondern aus Anlass des Freundes selbst? Ich habe schon die Deutschland-Karte meiner Lieben im Kalender, aber ich schaue viel zu selten darauf.

- Schritt 3: Ich möchte meine Mit-Chorallen näher kennenlernen. Da singe ich nun schon 3 Jahre mit ihnen und kenne sie eigentlich gar nicht. (Leider hatte ich auch beide Chorwochenenden verpasst.) Immerhin die Leidenschaft für das Singen haben wir doch gemeinsam ... Die Chorwochenenden mit der Gospelnight haben da schon einiges bewirkt, aber so richtig kenne ich die Gospler auch nicht ...

- Schritt 4: Auch im Goddess Circle möchte ich mich wieder mehr einbringen. Dort gibt es über 1.200 so spannende, inspirierende und liebe Frauen, die ich kennenlernen könnte, und ich kümmerte mich bisher kaum um sie.

Ich sitze hier viel zu oft alleine rum. Viel zuviel Zeit, zu brüten und zu grübeln.

Kinderfreuden wiederbeleben: Darüber denke ich auch schon länger nach. Ich kann mich nicht erinnern, was ich als Kind gern getan habe, womit ich ganze Tage vertrödelt habe. Außer mit Lesen. Ich war, seit ich lesen konnte, Mitglied in der Bücherei-AG. Aber ansonsten ...? Ich muss mal näher drüber nachdenken. (Und eben notfalls meine Eltern befragen.) Nach etwas Nachdenken ist mir eingefallen, dass ich viel mit meinen Kuscheltieren und vor allem mit meiner Babypuppe spielte. Letztere - Melanie - war wirklich von 4 bis 12 Jahren meine tägliche Hauptbeschäftigung. Im Wagen herumfahren, wickeln, versorgen, laufen lehren ... Melli gibt es übrigens immer noch. Heute spielen meine Nichten mit ihr. Ja, und sonst noch? Ich habe mir meine alten Zeugnisse angeschaut. Naturwissenschaften schienen nicht mein bestes Gebiet gewesen zu sein.

Nichtmaterielle Großzügigkeit pflegen. Gute Idee, wie macht man das? Zuspruch, Inspiration, ...





Freitag, 2. Dezember 2011

Freitags Check-In #30: Verein, Geben & Konzerte | Association, giving & concerts

Dresden ACA


Sa, 26. November: Zum Frühstück einen Verein  gegründet (zur Vernetzung und Bekanntmachung der A Cappella-Musik in Dresden und Region) ~ zum Mittag Adventsgeschenk samt Bewerbung vorbereitet ~ Zimmer entstaubt und mit dem Schmücken begonnen ~ Chat mit einem Musiker über eine geplante Tour ~ Daten & Mailpostfächer aufgeräumt ~ abends Panik, weil die Mail mit den Konzertkarten für den selben Abend gelöscht war ~ Link mit Tipp der Frau an der Kasse doch noch rekonstruiert ~ Karten gedruckt ~ Freundin getroffen ~ über einen entspannten Weihnachtsmarkt geschlendert ~ bezauberndes Konzert von Aquabella mit dem Winterprogramm über eine Riesin und ihre 13 Troll-Söhne.
Sat, 26th November: For breakfast, we founded an association (for networking and promotion of a cappella music in Dresden and region) ~ for lunch I prepared Advent gift for you, including promotion ~ dusted room and started to decorate ~ chat with one musician on a planned tour ~ sorted data mailboxes ~ evening: panic, because the mail with the concert tickets for the same evening was erased ~ reconstructed ticket link with hint of the nice woman at the box office ~ printed tickets ~ met friend ~ relaxed Christmas market stroll ~ enchanting concert of Aquabella with their winter program about one giant and her 13 troll sons.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Du bist sehr wichtig | You are very important


Das wollte ich dir nur mal gesagt haben :) Hab einen schönen Tag.
I just wanted to say this to you :) It's true. Have a great day.


Ich hatte es schon vorher geschrieben und datiert, aber es passt auch prima zu den 31 Tagen des Gebens, findest du nicht?
I already wrote and dated it before it, but it also suits well to the 31 days of giving, don't you think?

Mittwoch, 30. November 2011

[Challenge] Das Segnungs-Experiment | The blessing experiment



Seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach Achtsamkeit und Gelassenheit für mein Leben. Ich möchte innerlich ruhiger werden, mich nicht mehr so von äußeren Einflüssen aufregen lassen - ob angenehm oder unangenehm. Ich habe hierzu schon verschiedene Quellen gelesen und Übungen ausprobiert, aber ich falle immer wieder davon ab.Vielleicht mache ich es einfach nicht lang genug. Ich glaube sehr an Gewohnheiten und dass man sie sich antrainieren kann.
For a long time I've been in search of serenity and mindfulness for my own life. I want to be calmer, not as excited by external influences - whether pleasant or unpleasant. In order to reaching that goal I've already read different sources and tested several exercises, but I always fall back into my old habits. Maybe I just don't practise long enough. I do believe in habits very much and that we are able to get them by training.


Hm, im Deutschen klingt die Übersetzung von "to bless" - "segnen" gleich nach Kirche, also vielleicht übersetze ich es lieber mit "loben", "würdigen"? Kennst du noch eine gute Alternative? In diesem Experiment, das nicht ich erfunden habe, dem ich mich aber gleich begeistert und neugierig anschließe, geht es jedenfalls darum, alles, was einem widerfährt und was man hat, zu würdigen und dankbar dafür zu sein. Und sich nicht von Umständen negativ beeinflussen zu lassen. Und das ist ein schöner Ansatz für ein positives Leben und eine schöne Übung im Wahrnehmen, wie ich finde. Eine Übung in Achtsamkeit. Ich mag dieses Wort.  Deshalb probiere ich es ab heute für den Rest der Woche aus.
In English the word "bless" sounds perfect and comfortable. But in German it is reserved rather for religion and church, so I have a problem with using it in its own meaning in German and try to find a suiting synonym. "Appriciate" comes to mind here. Often English words feel so right, but the German translation does not. Bless it :) Anyhow, this experiment is a great opportunity to learn to appreciate what you have and to be grateful. And not to let negative circumstances influence your inner life. I think this is a beautiful exercise for being more positive. An exercise in mindfulness. I like this word. Therefore I want to test it myself for the rest of this week.

Ich stolperte im Goddess Circle über das Blessing Experiment. Circle-Schwester Sandra Gardener hat für dieses Experiment sogar ein neues Blog gestartet. Sie wird eine Woche lang auf ihre Gedanken achten und versuchen, alles, was ihr geschieht und was sie wahrnimmt, als positiv wahrzunehmen. Man beobachtet etwas, lässt sich aber davon mental nicht vereinnahmen. Ist das vielleicht der Grund des Lächelns des Dalai Lama und Sri Sri Ravi Shankars? Ich möchte auch so gelassen sein. Das ist seit ungefähr einem Jahr mein Ziel. Vielleicht kann mich dieses Experiment dem ein Stückchen näher bringen. Es passt jedenfalls auch zu den Theorien, dass wir entscheiden können, wie wir wahrnehmen und was wir empfinden. Ich finde das spannend. Ich liebe solche Experimente.
(Bless the Google translator.) I stumbled upon this experiment in Goddess Circle. Circle-sister Sandra Gardener even started a new blog for this experiment. This week she will watch her thoughts and try to see everything that is happening to her positive. We observe something but try not to be manipulated by it mentally. Is that the reason for the Dalai Lama's and Sri Sri Ravi Shankar's smile? I want to be just as content. It's been my goal for about a year now. Maybe I can come a little closer through this experiment. It fits well in any case to the theories that we can decide how we perceive and what we feel. I think that's exciting. I love such experiments.

Ich hatte auch eben schon den ersten Anlass, etwas zu preisen: Die Verlinkungsfunktion hier im Blog bietet jetzt ein Häkchen an für "Seite in neuem Fenster öffnen". Bisher musste ich jedes Mal im HTML-Format eine kleine Formel einfügen. Bei jedem Link. Überhaupt das Internet. Ich preise es immer wieder. Ich hatte ja im Oktober 3 Wochen unfreiwillig Gelegenheit, auf Entzug zu gehen, und ich kann dir sagen, ich bin immer noch so froh, es zurück zu haben.(Das Universum hatte mich erhört, und es hat Humor.)
I just had the first occasion to bless something: The linking function in this blog now has a check mark for "open page in new window". So far, every time I had to add a little formula in HTML format. For each link. In general, the Internet I'm blessing again and again now. In October I had three weeks of involuntary opportunity to go through withdrawal, and I can tell you, I'm still so glad to have it back. (The universe had heard me, and it has humor.)


Ja, es ist leicht, alles zu loben, wenn einem sehr viel gutes widerfährt. Und wir hier im Westen sind ja auch wirklich reich und leben im Luxus. Wir drücken auf einen Knopf und haben augenblicklich das, was wir brauchen und wollen: Warmes Essen, saubere Wäsche, ein warmes und helles Zimmer. Ich habe in den letzten 3 1/2 Jahren seit meinem Umzug unglaublich viel Schönes und Spannendes erlebt und habe täglich hunderte Gründe, dankbar zu sein. Und ich denke, das drücke ich auch täglich sehr oft aus. Als ich z. B. jemandem schilderte, wie ich meinen Geburtstag verbringe - Hörbuch im kuscheligen Bett, langsam aufwachen, viel Konversation im Internet, was ich ja liebe, viel freie unverplante Zeit,  meine Lieblingsmenschen um mich herum, Kuchen und abends Chorprobe, auf die ich mich schon freute -  meinte sie, das klinge wie jeder andere Tag bei mir, ich müsse etwas richtig machen. Und ich denke auch, dass ich das tue. Ich bin überglücklich in meinem Leben.
Yes, it's easy to praise everything if one happens to experience a lot of good. And we in the West are indeed really rich and live in luxury. We press a button and instantly have what we need and want: Hot food, clean clothes, a warm and bright room. I have had a lot of incredibly beautiful and exciting experience every day during the last 3 1 / 2 years since I moved. I have hundreds of reasons to be thankful. And I think I mention them every day very often. When for example I described  to a friend how I spend my birthday - audio book in a cozy bed, waking up slowly, a lot of conversation in the Internet, which I love, so much free unstructured time, my favorite people around me, cakes and evening choir rehearsal I was looking forward to - she said it sounded like every other day with me; I must be doing something right. And I also think that I am doing this. I am so happy in my life.

Zwei Baustellen habe ich allerdings noch gefunden, und das sind die Bereiche, in denen ich das Loben und Preisen und Würdigen in der nächsten Zeit üben werde. Ich gebe sie hier zum ersten Mal öffentlich zu, und das fällt mir auch nicht leicht: Zum einen ist das mein Bauch. Ich hätte ihn gern wieder flach. (Aber ansonsten liebe ich meinen Körper.) Und die andere, viel wichtigere, ist mein Verhältnis zu Geld und ... ja, zu meinen derzeitigen finanziellen Schulden. Ich werde berichten, wie es mir ergeht.
However, there are two things I have not found a real solution yet, and those are the areas where I'm going to practice appreciating, blessing and praising  in the next weeks. I admit them here publicly for the first time, and I find it not easy: First, that is my belly. I would have liked it flat again. (But in all other relations I love my body.) And the other, more important, thing is my relationship to money and ... yes, to my current financial debt. I'll report back how I'm doing here.






Am 14. November begann ich mit dem Segnungs-Experiment. Und ich finde es erstaunlich, wie es auf mich wirkt. Ja, ich habe festgestellt, dass man seine Gefühle wirklich umprogrammieren kann! Jedenfalls - Level 1 -, wenn es um kleine, alltägliche Sachen geht.
On 14 November, I began the Blessing Experiment. And I found out it's amazing how it affects me. Yes, I've realized that you can really reprogram your feelings! When it comes to small, everyday things, anyway - Level 1.





Ich segne jetzt zum einen möglichst oft alle Annehmlichkeiten, die ich erfahre. Das ist ein Ausdruck meines Wahrnehmens und meiner Dankbarkeit. In meinem Kalender führe ich ja auch ein tägliches kleines Dankbarkeitstagebuch. Nur 3 Stichpunkte der Dinge, die an diesem Tag besonders gut waren, für die ich besonders dankbar bin.

On one hand, as often as possible I now bless all the amenities that I have. This is an expression of my perception and my gratitude. In my calendar I run a small daily gratidute journal. Only three bullet points of things that were very well on that day, for which I am particularly grateful.

30.11.2011: [Challenge] Segnen: Wie es mir ergeht | Blessing: How I'm doing